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Senf ist gesund und darum sollten wir mehr davon essen!

Senf ist nicht nur schmackhaft, sondern auch gesund! Das zumindest kann man überall im Internet lesen. Senf soll gut für unser Herz sein, unterstützt die Verdaung, verringert Entzündungen im Körper, reduziert Bluthochdruck, hilft bei Entzündungen im Hals und bei Erkältungen. Alles im allem macht er gesund und ist eine wahre Wunderwaffe.

So gesund ist Senf!

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Rezept zum Selber machen

Aber Senf kann noch mehr. Er enthält viele gute Inhaltsstoffe und ist dadurch sehr gesund. Senfkörner enthalten Kalzium, Ballaststoffe, Eisen, Mangan, Magnesium, Niacin, Phosphor, Protein, Zink und Selen. Letztres ist ein Antioxidant, die helfen uns gesund zu machen, weil sie Entzündungen in unserem Körper heilen. Hinzu kommen wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Erwähnenswert sind auch die Senfölglycoside. Wie bei anderen Kreuzblüttler (z.Bsp. Meeretich, Kresse, Senfkörner) werden diese freigesetz, wenn diese zerschnitten oder zerstossen werden. Sie wirken antibakteriell und sind gesund.

Regelmäßiger Verzehr von Senf verbessert das Immunsystem und hilft bei Magenverstimmung. Ein Esslöffel Senfkörner mit Wasser reicht da schon aus, um den Magen gesund zu machen. Allerdings kann zu viel Senf auch irritierend auf den Magen wirken. Es ist eben wie mit allen Dingen, zu viel des Guten ist nicht gesund!

Senf – Besser als Mayonnaise und Butter!

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Brotaufstrich

100 g Senf haben ca. 160 Kalorien. 100 g Mayonnaise habe ca. 680 Kalorien. Damit ist der Senf das mit Abstand kalorienärmste Würzmittel. Meist wird Senf nur in kleinen Mengen als Aromat genutzt. Dementsprechend sind die gesundheitlichen Vorteile beschränkt. Dennoch ist und bleibt er gesund kann helfen sich gesund zu ernähren. Er kann durch die geringen Kalorien ein guter Ersatz für andere Aufstriche mit vielen Kalorien sein. Versucht doch mal Senf anstelle von Butter oder Mayonnaise auf Euer Brot zu streichen. Das ist lecker und gesund ist es auch.

Senf ist lange haltbar und es ist wirklich kinderleicht Senf selber zumachen. (LINK) Ein paar Senfkörner, Wasser und Mortar und Stößel ist eigentlich alles, was ihr braucht. Es gibt Senf in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen. Gesund auf die eine oder andere Weise sind sie alle.

Wenn ihr ihn selber macht, dann könnt ihr Euch den Senf mit genau den Zutaten herstellen, die ihr am liebsten mögt. Ihr könnt auch Zutaten, die ihr nicht mögt, einfach weglassen oder reduzieren. Bei mir ist es Essig. Ich nehme ein wenig Balsamico-Essig zum Selbermachen. Der ist etwas milder. Man kann Senf natürlich auch in jedem Supermarkt kaufen. 

So wird Senf gemacht!

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Selber machen ganz einfach

Senf wird von den Samen der Senfpflanze hergestellt. Die Senfpflanze sieht Raps sehr ähnlich, ist aber kleiner. Eindeutig unterscheiden kann man beide Pflanze an der Blütezeit. Raps blüht im Frühjahr und die Senfpflanze ab August. Es gibt viele verschiedene Senfkörner. Die gängisten sind gelbe, braune und schwarze Senfkörner, wobei der Schärfegrad von hell nach dunken ansteigt. Die Inhaltsstoffe sind nahezu gleich, dementsprechend sind sie alle gesund.

Wie kann man Senfkörner und Senf noch nutzten?

Senfkörner können zu Senf in allen möglichen Geschmacksvariationen verarbeitet werde. Senfkörner werden aber auch zum Kochen genutzt. Vor allem in indischem Essen finden sich oft Senfkörner. Ich zermahle diese und füge das Pulver zu Suppen oder Fleischgerichten hinzu. Das gibt eine tolle senfige Schärfe, die anders ist als Pfeffer oder Chili. Aber auch für Salatdressing nutze ich zerstossene Senfkörner. Durch ihre bindene Wirkung wird das Dressing dann schön cremig. Senf nutze ich auch als Marinade für Fleisch und Fisch. Oder auch als Soße für Senf-Eier zum Beispiel.

So und nun hoffe ich, daß ich Euch überzeugt habe. Esst mehr Senf, denn er ist gesund!

In eigener Sache: Auch wenn alles getan wurde, um die Richtigkeit der Angaben sicher zustellen, so kann ich doch nicht 100% sicher sein. Dieser Artikel ist keine wissenschaftliche Abhandlung und hat auch nicht den Anspruch eine zu sein. Es handelt sich vielmehr um eine Zusammenfassung und ein Sammelsorium verschiedenster Information.