Ernährung und Wohlbefinden

Sauerteig selber machen – Eine gesunde Art Getreide zu essen!

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Sauerteig ist gut für uns und gesund

Ich bin schon seit langem ein Freund von Sauerteig. Ehrlich, wenn ich beim Bäcker zwischen normalem Brot und Sauerteigbrot wählen kann, dann nehme ich meistens das mit Sauerteig. Ich finde es sehr lecker und da ich das Gefühl habe, es besser zu vertragen, ist es einfach mein Favorit. Was genau Sauerteig ist, warum er besser verträglich ist und wie man ihn selber zubereiten kann, dass könnt ihr hier nachlesen:

Ich habe keine Glutenintoleranz, da bin ich mir sicher. Aber ich stelle fest, je weniger Brot ich esse, um so besser geht es mir. Vermutlich liegt das aber nicht am Getreide an sich, sondern vielmehr an der Art der Verarbeitung. Getreide sollte lange eingeweicht und bearbeitet werden. Das bricht das Gluten herunter und verringert den Anteil der Stoffe, die dafür verantwortlich sind, dass die guten Sachen vom Körper nicht aufgenommen werden können. Außerdem wird es leichter verdaulich und wichtige Nährstoffe, wie Eisen und Zink können besser aufgenommen werden. Leider geht es heutzutage fast immer nur darum, schnell und günstig zu produzieren. Das könnte auch der Grund sein, warum immer weniger mit Sauerteig gebacken wird.

Darum sollte man lieber Sauerteig essen

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Sauerteig selber machen

Aber warum rede ich überhaupt über Sauerteig? Ganz klar, weil dieser Teig aufgrund seiner Herstellung leichter verdaulich und dadurch gesünder und besser für uns ist. Bei der Herstellung von Sauerteig wird das Getreide fermentiert, ganz ähnlich wie bei der Herstellung von Joghurt. Dadurch können ihn auch Menschen essen, die Probleme mit Laktose haben. Wenn man Sauerteig herstellt, entstehen Laktobazillen und eine Art von natürlicher Hefe, die den Fermentierungsprozess unterstützt. Dieser Prozess ist gut, weil andere Stoffe im Getreide, die die Aufnahme von gesunden Nährstoffen wie Eisen oder Zink verhindern, dezimiert werden. Das führt also dazu, dass mit Sauerteig zubereitetes Brot leichter verdaulich ist.

So wird Sauerteig angesetzt

Jeder Sauerteig beginnt mit einer sogenannten Mutter, die “gefüttert” wird. Über vier bis fünf Tage wird der Teig dann zunehmend größer und fermentiert. Wenn man dann zum Beispiel ein Brot bäckt, dann ersetzt man ungefähr ein Drittel des Mehls und ca. ein Viertel der Flüssigkeit durch den Sauerteig.

Für den Sauerteig braucht man insgesamt 250 g Roggenmehl und 250 ml Wasser.

Am Anfang nimmt man 50 g Mehl und 50 ml lauwarmes Wasser und vermischt es in einer mittelgroßen Schüssel. Die Schüssel bleibt dann offen in der Küche für ca. 24 Stunden stehen. Dann gibt man wieder 50 g Mehl und 50 ml lauwarmes Wasser in den Teig, rührt ihn um und lässt ihn für 24 Stunden stehen. Der Teig sollte jetzt schon etwas säuerlich riechen. Das wird solange wiederholt, bis die 250 g Mehl aufgebraucht sind. Insgesamt dauert das 5 Tage und dann kann man sein erstes Sauerteigbrot backen.

Wenn man den Sauerteig behalten möchte, dann sollte man in etwa 100 g vom Sauerteig entnehmen und ihn einmal die Woche mit ca. 50 g Mehl und 30 ml Wasser füttern. Man kann dann immer das nehmen und ein Sauerteigbrot backen, ohne das man 5 Tage lang warten muss. Der Teig sollte im Kühlschrank gelagert werden. Allerdings muss ich zugeben, dass ich den Teig noch nie länger als einen Monat behalten habe, weil ich mich ehrlich gesagt nicht getraut habe und dachte er würde vielleicht schlecht werden.

Wichtig ist, dass alle benutzten Küchenutensilien sehr sauber sind und alles genau abgewogen wird.

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Rezept für Sauerteig

So wird gebacken

Zum Brotbacken nimmt man ca. 150 g Sauerteig und gibt etwa 300 g Mehl und 200 ml Wasser dazu. Das vermengt man alles richtig gut und lässt den Brotteig über Nacht stehen, damit er gehen kann und dann bäckt man ihn bei 220 Grad.

Ein tolles Sauerteigbrotrezept kommt demnächst, vielleicht habt ihr aber auch eine Idee dafür!

So schmeckt Sauerteig

Sauerteigbrot schmeckt kräftiger als anderes Brot und das auch noch nach ein paar Tagen. Es ist meist etwas fester in der Konsistenz, ohne dabei trocken zu sein.

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